Van Hall Larenstein University of applied sciences

Kirsi van Scheijndel

„Dieses Studium hat mir die Freiheit gegeben, meinen eigenen Weg zu wählen und herauszufinden, wie ich meine Leidenschaft für Menschen, Natur und Nachhaltigkeit in die Tat umsetzen kann.“

Tag der offenen Tür

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    19. März

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    4. Juni

Kirsi van Scheijndel

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Tag der offenen Tür

„Dieses Studium hat mir die Freiheit gegeben, meinen eigenen Weg zu wählen und herauszufinden, wie ich meine Leidenschaft für Menschen, Natur und Nachhaltigkeit in die Tat umsetzen kann.“

Warum ich mich für dieses Studium entschieden habe

Ich wollte schon immer etwas für andere Menschen tun, und alles rund um Nachhaltigkeit hat mich sehr interessiert. Gleichzeitig wusste ich, dass ich viel reisen wollte, da mich andere Kulturen schon immer fasziniert haben. Die Studienwahl fiel mir trotzdem schwer. Deshalb habe ich ein Laufbahnberatungsverfahren gemacht, dabei kam unter anderem International Development Management heraus: die perfekte Mischung aus Natur und Menschen.

Beim Tag der offenen Tür hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Die Hochschule ist überschaubar, bietet persönliche Betreuung und viel Raum für eigene Entscheidungen. Diese Kombination hat mich überzeugt.

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Studienerfahrungen und Highlights

Ich begann mein Studium in einer besonderen Zeit: im ersten Jahr der Pandemie. Gerade hatte ich mein Abitur während des Lockdowns bestanden und zog spontan im ersten Studienmonat nach Velp.

Gleich im ersten Jahr gewann ich mit Kommiliton*innen einen Preis, wir durften eine Woche nach Rumänien reisen, um Projekte zu besuchen und Menschen vor Ort kennenzulernen. Das war beeindruckend und lehrreich. Auch mein Praktikum in Barcelona war ein Highlight: Ich forschte zu Carbon Credits für Kleinbauern in Kambodscha. Es war das erste Mal, dass ich so intensiv mit einer anderen Kultur in Berührung kam.

Das eindrucksvollste Erlebnis war mein Abschlusspraktikum bei Chocolatemakers. Zwei Monate lang war ich in Peru, um die sozioökonomische und ökologische Situation von Kakaobauern zu untersuchen. Ich entwickelte ein Tool basierend auf drei Methodologien und testete es vor Ort. Ich lebte bei einer einheimischen Familie und übte täglich mein Spanisch. Im Feld sprach ich direkt mit den Bauern, für die ich dieses Projekt durchführte. Es war großartig: lernen, zusammenarbeiten, Wirkung erzielen.

Die Dozent*innen spielten dabei eine große Rolle. Sie denken mit, sind flexibel und helfen dabei, das Studium individuell zu gestalten.

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Was ich gelernt habe und was ich jetzt mache

Das Studium hat mir unglaublich viel gebracht. Neben Fachwissen über nachhaltige Entwicklung und internationale Zusammenarbeit habe ich gelernt, Kontexte zu analysieren und kreative Lösungen zu entwickeln.

Ich bin sicherer im Projektmanagement geworden und stets offen dafür, Neues zu lernen. Meine analytischen Fähigkeiten haben sich deutlich verbessert, heute kann ich Daten effektiv auswerten und Wirkung messen.

Nach meinem Abschluss konnte ich direkt bei Chocolatemakers als Impact Managerin bleiben. Ich arbeite nun an allen Nachhaltigkeitsthemen und helfe beim Aufbau von Projekten zur Landrehabilitierung in Kakaoanbaugebieten.

Mein Rat für zukünftige Studierende

Wenn du International Development Management in Erwägung ziehst: Mach es! Der Studiengang ist auf Englisch, aber auch wenn du sprachlich nicht stark bist, lernst du durch das tägliche Sprechen und Schreiben schnell, fließend zu werden.

Im Studium gibt es viel Spielraum, wenn du Eigeninitiative zeigst und deine Stärken einbringst. Die Dozent*innen sind sehr unterstützend. Wer sich engagiert, dem stehen viele Türen offen.

Es gibt auch zahlreiche Möglichkeiten, sich zu engagieren, etwa im Studiengangsausschuss, der Mitbestimmung oder in Studierendenvereinigungen. Das ist eine tolle Art, neue Leute kennenzulernen und zusätzliche Kompetenzen zu entwickeln.

Das Studium ist sehr vielfältig und bietet viele Spezialisierungsmöglichkeiten. Nutze das, folge deinem Bauchgefühl und investiere in das, was dir Energie gibt. Der Rest ergibt sich von selbst.

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